090224-frankbode_presse09Ein Liedermacher und weitere Poetik in der malerischen St. Andreas-Kirche

 

Im Rahmen ihrer monatlichen Reihe mit immer wieder ganz verschiedenen Kammer- und Kirchenmusikprogrammen lädt die ev. luth. Kirchengemeinde St. Andreas am Freitag, den 27. März 2009 um 20.00 Uhr sehr herzlich zu einem mal nicht ganz „klassischen“ Konzert- und Leseabend in die St. Andreaskirche (Hauptstr./Mitte) ein.

 

Unter dem – auf die momentane Kirchenjahreszeit “Passion” bezogenen – Motto “Gottesleid – Menschenleid” wird der nicht nur regional hochgeschätzte, sondern in ganz Deutschland bekannte Liedermacher, Sänger und Gitarrist Frank Bode eigene Lieder und auch solche seiner Kollegen wie z. B. Hannes Wader, Christoph Stählin, Wolf Maahn u.a. darbieten, die sich mit ganz verschiedenen Dimensionen menschlichen Erlebens und Leidens befassen werden.

Dazu ergänzend und kontrastierend möchten die örtliche Pastorin Alexandra Ziemer und die örtliche Kantorin Dorothea Peppler Gedichte und Texte zeitgenössischer sowie biblischer Autoren lesen, die diese menschlichen Erfahrungen untereinander in eine Verbindung zu Gott stellen – ganz im ursprünglichen Wortsinne des Wortes „Re-ligion“ als „gewissenhaft beobachten“ (lat. „relegare“) oder „an Gott gebunden sein“ (lat. „religari“).

 

Frank Bode begann seine professionelle Bühnenkarriere 1990 als gelernter Industriekaufmann und musikalischer Autodidakt, erweiterte seine musikalischen Bandbreite in ganz verschiedenen Ensembles und in Zusammenarbeit mit berühmten Vorbildern (s.o.), kann inzwischen auf etliche CD-Label-Publikationen sowie Fernseh- und Rundfunkproduktionen zurückblicken, ist gern gehörter Gast bei evangelischen Kirchentagen, ist in diesem Jahr einer von „50 Engagierten für Brot für die Welt“ und tourt mit Solo-Auftritten nicht nur durch Deutschland, sondern auch Irland, England, Nordamerika und Japan.

 

Zu der gut einstündigen Veranstaltung wird statt eines festen Eintrittsgeldes am Ausgang eine Spende in Höhe sonst üblicher Konzerteintritte erbeten.