„Solo-vielstimmig“ in der St. Andreas-Kirche in Bad Lauterberg

 

Hinter diesem zunächst widersprüchlich anmutenden Titel verbirgt sich die Künstlerin Claudia Nickel, die sich für ihre ureigene Musik die Möglichkeiten eines Hallgerätes zunutze macht und mit Saxophon, Alt- und Bassblockflöte und weiteren Instrumenten betörend schöne Klänge - vorwiegend meditativer und kontemplativer Art - zum Träumen, Entspannen, Nachdenken, Wohlfühlen... spielt.

 

Das Konzert wird am Freitag, den 16. Oktober um 20.00 Uhr in der ev. luth. St. Andreas-Kirche Hauptstr./ Mitte sein.

 

Dieser Abend ist ein weiteres Beispiel für das Konzept der monatlichen Reihe, neben beliebten und gängigen kirchenmusikalischen Programmen und Besetzungen auch selten zu hörende Musikarten oder Kompositionen oder Instrumente anzubieten.

Die sowohl Klassik- als auch Freunde anderer ruhiger und eher verinnerlichter Musikrichtungen immer wieder faszinierende Musik Claudia Nickels passt unter dem Motto „...aus der Stille“ wunderbar in die eher verhaltene Akustik der St. Andreas-Kirche hinein.

 

090909-ClaudiaNickelDie Musikerin Claudia Nickel wurde in Berlin geboren, studierte an der Hochschule der Künste, Berlin, Blockflöte sowie Rhythmik an der Folkwang-Hochschule, Essen. Seither arbeitet sie als freischaffende Musikerin und Dozentin und konzertiert seit 1994 unter dem Namen "solo - vielstimmig". Sie wirkt in verschiedensten Gruppen und Projekten mit, seien es Konzerte einer Frauen-Rockband oder klassische Konzerte für Saxophon und Orgel, Experimente mit Bewegung und Improvisation, Musik für Kindertheater oder die Musikalische Gestaltung verschiedener Lyrikprogramme wie auch die musikalische Begleitung von Kunstausstellungen.

 

Den Orgelbegleitpart bei einem eigenen Programmblock mit Barockkompositionen in Bearbeitung für Saxophon und Orgel übernimmt Kantorin Dorothea Peppler.

Sie arbeitet seit der gemeinsamen Studienzeit in Essen immer wieder gern mit Claudia Nickel zusammen.

 

Zu dieser gut einstündigen Veranstaltung wird statt eines festen Eintrittsgeldes am Ausgang eine Spende in Höhe sonst üblicher Konzerteintritte erbeten.