Konzert mit barocker Kammermusik in der St. Andreas-Kirche

mit dem Ensemble CAPPELLA CAMPO SILVESTRIS

 

Im Rahmen ihrer monatlichen Konzertreihe lädt die ev. luth. Kirchengemeinde St. Andreas am Freitag, den 20. Mai 2011 um 20.00 Uhr zu einem heiteren und glanzvollen Kammermusikprogramm für Barockvioline, verschiedene Blockflöten und Cembalo in die St. Andreas-Kirche in der Hauptstr./ Mitte ein.

 

Es erklingen Trio- und Solosonaten für Blockflöte und Violine von Dietrich Becker (Suite G-moll), Arcangelo Califano (G-Dur-Sonate), Marco Uccellini (Aria sopra la Bergamasca), Georg Philipp Telemann Triosonate C-Dur) und Johann Sebastian Bach (Violinsonate G-Dur BWV 1021 und Triosonate C-Dur BWV 1032).

 

Die Ausführenden des unter dem augenzwinkernden Ensemble-Namen CAPPELLA CAMPO SILVESTRIS seit 1995 mit denselben Musikern, aber in wechselnder Besetzung musizierenden Ensembles für Alte Musik sind  beim diesjährigen Konzertprogramm wieder einmal: Christine Stoffel (Kassel), Henning Vater (Göttingen), Barockvioline und Dorothea Peppler (Bad Lauterberg), Cembalo.

 

Christine Stoffel studierte Blockflöte bei Winfried Michel und Cembalo bei Gregor Hollmann an der Abteilung für Alte Musik an der Musikakademie in Kassel. Hier kreuzten sich ihre musikalischen Wege mit denen von Dorothea Peppler, die 1998 dort die künstlerische Reifeprüfung für Cembalo ablegte. Christine Stoffel ist als Musikerzieherin in Kassel und Wolfhagen tätig und spielte schon bei vielen Konzerten in der Bad Lauterberger St. Andreaskirche.

 

Henning Vater studierte Violine an der Musikhochschule Detmold und vertiefte seine Kenntnisse für Barockvioline ebenfalls in Detmold sowie bei verschiedenen Meisterkursen.

Auch er gastierte bereits mehrere Male in Bad Lauterberg als erfolgreicher Solist und Konzertmeister. Außergewöhnlich ist, dass er nicht nur im Bereich der Alten und klassischen Musik sehr erfolgreich ist, sondern auch ein gefragter Interpret bei Musicalproduktionen und Salonmusikformationen.

 

Zu dieser ca. einstündigen Veranstaltung wird statt eines festen Eintrittsgeldes am Ausgang eine freundliche Spende in Höhe sonst üblicher Konzerteintritte erbeten.