Sologesangs- und Orgelkonzert am Freitag, 7.10.2011 um 20.00 Uhr in der St. Andreas-Kirche Bad Lauterberg, Hauptstr. Mitte

 

Werke von Schütz, Händel, Mendelssohn-Bartholdy u.a.

 

Am Freitag, den 7. Oktober 2011 um 20.00 Uhr lädt die ev. luth. Kirchengemeinde St. Andreas im Rahmen ihrer monatlichen Konzertreihe sehr herzlich in ihre malerische und heimelige St. Andreas-Kirche in der Hauptstr./Mitte zu einem Konzert für Sopran, Orgel und Cembalo ein.

Die Sopranistin Ute Schulze wurde in Bautzen in der Oberlausitz geboren und studierte Kirchenmusik in Görlitz und in Berlin an der Hochschule der Künste, anschließend Barockgesang in Amsterdam am Sweelinck Conservatorium bei Peter Kooy. Private Studien führten sie zu Charlotte Lehmann, von der sie auch heute noch betreut wird. Vor allem als Spezialistin für Alte Musik ist sie in zahlreichen Konzerten zu hören. Ihre Arbeit ist auf verschiedenen CDs dokumentiert.

Ute Schulze arbeitet als Stimmbildnerin beim Landesjugendchor Niedersachsen und unterrichtet leidenschaftlich gern Gesang. Im Jahr 2010 gründete sie das 16-köpfige Vokalensemble „vox aeterna“, mit dem sie begeistert an alter und neuer A-cappella-Musik arbeitet. In Anerkennung ihrer außergewöhnlichen Verdienste um die Kirchenmusik wurde Ute Schulze im Jahr 2004 der Kirchenmusikpreis des Stadtkirchenverbandes Hannover verliehen.

Für ihr Gastspiel in Bad Lauterberg am 7.10.2011 um 20.00 Uhr in der St. Andreas-Kirche wählte sie vorwiegende Arien und Lieder von Georg Friedrich Händel und Felix Mendelssohn-Bartholdy, aber auch Heinrich Schütz, Giulio Caccini u.a. aus.

 

Die Gesangssolistin wird am Cembalo und an der Orgel von der örtlichen Kantorin Dorothea Peppler begleitet, die nach ihrem Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen seit 1990 in Bad Lauterberg hauptamtlich an der St. Andreas-Kirche tätig ist und seitdem diese  monatliche Konzertreihe konzipiert und durchführt. Sie wird noch Solowerke von J.S. Bach und F. Mendelssohn-Bartholdy spielen.

 

Die klangschöne Orgel in der St. Andreas-Kirche ist in Teilen ein historisches Instrument des hier in der Gegend im 19. Jhdt. fruchtbar tätig gewesenen Orgelbauers Johann Andreas Engelhardt aus Herzberg, das 1988 durch die Göttinger Orgelbaufirma Rudolf Janke richtungweisend restauriert wurde.

 

Bei den Konzerten in der St. Andreas-Kirche wird kein festes Eintrittsgeld verlangt, sondern darauf vertraut, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer am Ausgang gern einen Unkostenbeitrag in Höhe sonst üblicher Konzerteintritte geben!